Das nachgeahmte Haus

„Wo ist mein wahres zu Hause?“

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Jehova Gott, der den Grand Canyon, das Great Barrier Reef, und den Mount Everest gebildet hat, formte auch die Hügel, die ich Zuhause nenne. Obwohl ich diese grandiosen Orte noch niemals gesehen habe, vielleicht nie sehen werde, hat Jehova Gott mir Einblick in seine Herrlichkeit und Majestät gegeben.
Der Taubergrund mit seinen sanften Hügeln und Wälder ist auf seiner Art und Weise wunderschön. Verlasse ich das liebliche Taubertal, ist das Gefühl so, als würde eine Komponente von mir im Stich gelassen. Prinzipiell ist das meine Heimat.


„VIERTES BUCH (Psalm 90—106)“

Ein Gebet von Moses,

„der Mann des wahren Gottes“.  Das ist fürwahr ein langes Gebet.


Heimat ist nicht ein Ort, ein Gebäude oder eben eine Sache. Heimat ist ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit. Es ist ein Platz, an dem ich Zuflucht für mein Herz und meine Seele finde. Als ich im VIERTEN BUCH – Ein Gebet von Moses, Psalm Kapitel 90 Vers 1 las, realisierte ich, dass ich im nachgeahmten Haus lebe. Der Platz meiner Unterkunft, die Örtlichkeit, in der ich Ruhe und Sicherheit finde, ist nicht innerhalb dieser Steinmauern. Eher ist es ein Ort für meine Empfindung. Mein Innenleben würde sich solange unruhig fühlen, bis ich endlich ruhe in Jehova, meinen Gott gefunden habe. Gemäß Psalm 91:2 bezeichnet Moses Jehova als ‘seine Zuflucht und seine Feste’ — seinen Bergungsort. In der Tat verhelfe ich nun  die ewige Botschaft der Rettung zu verkünden. Das Gesetz+ des Geistes+, der in Gemeinschaft mit Christus Jesus Leben gibt,+ kann Dich von dem Gesetz der Sünde + frei machen. Jene Erdenbürger, welche ihren Sinn auf die Dinge des Fleisches richten, zersetzen das Gesetz Gottes. Ist der Mensch ohne Gottes Anweisung besser dran?

Auch wenn wir innerhalb von unseren ruhigen und sicheren Räumen sind, ist es gut, diese auch hin und wieder mutig zu verlassen, um andere Eindrücke zu sehen. Eine Reise würde sich da anbieten. Nein nicht vierzig Kilometer in die nächst größere Stadt. Es ist selbstlos eine längere Strecke zu verreisen. Reisen wir doch einfach zum berühmten Schloss Neuschwanstein ab. Dort sind wir auf den Spuren von König Ludwigs II. Die echte Expertin Franziska Amann war lange Zeit als Schlossführerin unternehmungslustig. Entziffern Sie ihren Blogartikel – an jenem Ort finden Sie Auskünfte für Eingeweihte.






Schnee bedeckt die Unachtsamkeit

Schnee bedeckt die Unachtsamkeit

„Schnee bedeckt die Unachtsamkeit.“

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Der Schnee deckt die Unachtsamkeit der Erdenbürger, welche unbedacht ihre Sachen, die sie nicht mehr besitzen wollen, unter den Beerenstrauch werfen. Solange der Schnee dort liegt, sieht die Ecke an einen der Altkleidercontainer in diesem Ort ein wenig ansehnlich aus. Diese Plastiktüten, PVC Verpackungen und die nicht mehr neuen Kleidungsstücke liegen hier schon ein Äon. Haben die Individuen keine Anerkennung für unsere Umwelt? So langsam verschwinden die trüben Tage und die Sonne taut den Schnee auf. Ist der Schnee geschmolzen, wird beim betrachten der Ecke, das sonnigste Gemüt welk. Naturfasern verrotten sehr schnell und vollständig – aus ihnen wird guter Humus für den Beerenstrauch. Kleidungsstücke mit einem hohen synthetischen Anteil machen mehr Schwierigkeiten.

In diverse Textilien sind hochgiftige chemische Schadstoffe wie Formaldehyd; Fluorverbindungen, Pestizide und Weichmacher enthalten. Schadstoffe, die imVerdacht sind, einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit zu haben.

Leider gibt es keine Zulassungs- und Anmeldepflicht für Textilien, weshalb umfassende Kenntnisse über mögliche Risiken fehlen.

Und was ist mit dem Plastik, was dort herum liegt? Bis zu 450 Jahre benötigt eine Kunststoffflasche, bis sie sich zersetzt hat. Wie hoch wohl der Berg wird, wenn die Menschen in dieser Zeit weiterhin zyklisch ihren Müll an jenem Ort fallen lassen? Plastik ist biologisch ‚inert‘, also sehr stabil und löslich, und daher auch kaum einer Mineralisation unterworfen. Das bedeutet, dass Mikroplastikpartikel zwar kontinuierlich kleiner, aber nicht vollständig abgebaut werden. Weltweit wird eine Anreicherung von Kunststoffen an Stränden, in Meeresstrudeln und Sedimenten beobachtet.

Das Problem scheint noch immer größer statt kleiner zu werden. Natur und Ambiente werden nicht mehr von allen als grundlegend positiv und damit nur bedingt als erhaltenswert wahrgenommen. Verantwortung wird abgeschoben. Hinzu kommt Gleichgültigkeit gegenüber fremdem Eigentum oder Gemeinschaftsbesitz

Ist die Welt noch zu retten?

Das Herz für Krypotwährungen

Das Herz für Krypotwährungen

                                                                                                                 

Was genau sind Krypotwährungen?
Zunächst mal sind
das nur Einser und Nullen. Im Gegensatz zur realen Währung ist für
Transaktionen mit Krypotwährung keine zentrale Bank erforderlich.
Weltweit sind zahlreiche Computer mit dem Buchungssystem der Krypotwährungen
vernetzt. Besonders nach oben sprießen Bitcoins. Bitcoin ist die
bekannteste Internet Währung
. Geldbeträge werden nur dann von
einem Nutzer zum Anderen transferiert, wenn alle mit dem Bitcoin-Netzwerk verknüpften
Computer ihre Bewilligung erteilen. Der Vorteil dabei ist, dass das Fälschen
von Transaktionen gänzlich ausgeschlossen werden kann.

Das ältere Geld, welches wir jeden Tag benutzen. Dieses FIAT-Geld auf unserem Girokonto
basiert auf vertrauen. Wir vertrauen dem Geldinstitut, bei dem wir ein Konto
eingerichtet haben, dass der Staat und die Zentralnotenbanken, Banken
und Sparkassen so zusammen funktionieren dass wir jederzeit unsere Ansprüche
geltend machen können und an unser Geld rankommen.

Das Prinzip des neueren Geld,
bspw. Bitcoin läuft vollständig anders ab. Es gründet sich
auf misstrauen
. Bitcoins versenden wir von unserem E-Wallet an das Bitcoin-Netzwerk.
Dort verifizieren Bitcoin-Miner die Transaktion und setzen sie in den Transaktionsblock.
Eine Bitcoin-Transaktion ist durch eine digitale Signatur gesichert und
wird zwischen E-Wallets hin und her geschickt. Jeder Nutzer im riesigen
Netzwerk von leistungsfähigen Rechnern, kann jede jemals betätigte
Transaktion
über die Blockchain einsehen.

Wie können auch wir an diesem Prinzip mitwirken?

Wanderer im deutschsprachigen Raum bei der Ausübung ihres Hobbys

Im Winter 2018 sind doch noch auch im Lieblichen Taubertal Schneeflocken gefallen. Um gebührend Wintersport zu betreiben, ist es doch zu wenig. Wir können jedoch auch bei diesen Wetterverhältnissen hinaus in die Natur gehen. Eine Wanderung böte sich an. Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust. Das Wandern ist typisch Deutsch. Viele Deutsche machen sich gerne auf zum Wandern.

Im Jahr 2013 teilten 5,56 Prozent der über 20.000 befragten Personen aus rund 11.000 Haushalten mit, an Werktagen durchschnittlich 5 bis 6 Stunden für Hobbys und sonstige Freizeitbeschäftigungen aufzuwendenLange Jahre gehörte das Wandern nicht gerade zu den beliebtesten Sportarten. Der Begriff „Wandern” war altmodisch, antiquiert und uncool. Doch in den letzten Jahren ist die gute alte Wanderung wieder zeitgemäß. Im Jahr 2017 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre rund 6,72 Millionen Personen, die häufig in ihrer Freizeit Wandern gingen. Dabei können wir eine zunehmende Individualisierung und Kleingruppenbildung unter Wanderern beobachten. Von den Leuten mit Rucksack, Stock und Hut, welche ihnen gut stehen, werden Tagestouren bevorzugt. Wenn wir von hier aus Tauber abwärts gen Wertheim wandern, sind wir imstande durch rauschende Wälder zu gehen und sich romantische Gefühle einzuhandeln. Noch weit aus mehr Menschen sind in unregelmäßigen Abständen zu Fuß an der frischen Luft unterwegs.

Im folgenden Artikel wollen wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Wandersports geben und sie auf Ihren ersten Schritten mit wertvollen Ratschlägen begleiten.

Erster Blogbeitrag

Das Herz des Zuhörers anstprechen

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Das Warum. Warum geben wir Zeit dafür um einen Blog zu schreiben? Das eine wird wohl sein, dass ich mich dem Trend stellen will. Dabei ist mir durchaus bewusst, dass Moderichtungen kommen und auch wieder gehen. Zum anderen mach ich erste zaghafte Schritte im Affiliate-Marketing. Als Debütant lerne ich viele neue Dinge dazu. Dabei hilft mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Spannend wird, ob ich die Disziplin habe regelmäßig einen Gedanken zu formulieren. Das wird nicht einfach. Als Affiliate haben Ich die Möglichkeit, unsere Produkte an Kunden weiter zu vermitteln.

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Schmecken wir doch, wie gut es tut, sich mit Worten zu beschäftigen. In Deutschland werden Aussagen, Eide und Ehrenworte in weit über zwanzig verschiedene Dialekte geredet. Die heraushebende Veronika Gstöttl ist Werkstudentin bei Sprachenlernen24. Im vergangenen Jahr hat Veronika einen eigenen Spezialwortschatz für Städtereisen entwickelt und einige Artikel auf dem Blog veröffentlicht.

Und so gebe ich beständig auf mich selbst und auf mein Lehren acht.